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Das Projekt umfasst die Sanierung der Tunnel Chauderon (163 m, resp. 138 m Länge) und Criblette (259 m, resp. 251 m Länge) auf der N9 zwischen Lausanne und Vevey. Da tagsüber der Verkehr durch die Tunnel läuft, finden die Arbeiten nur während der Nacht statt, wenn die Tunnel für den Verkehr gesperrt sind.
Ort
Zwischen Lausanne und Vevey
Ausführung
2023
-
2028
Status
Abgeschlossen
Auftraggeber
Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Estavayer-le-Lac
Die auszuführenden Arbeiten beinhalten die Rückverankerung des bestehenden Gewölbes mittels 6 m langen Injektionsankern, das Abfräsen des Gewölbes von 10 bis 20 cm, die Aufbringung einer neuen Abdichtung, die Betonierung des neuen Gewölbes von rund 20 cm mit SCC Beton sowie den Abbruch und Neubau der Bankette.
Aus betrieblichen Gründen erfolgen die Arbeiten ausserhalb der Wintermonate und sind auf vier Bausaisons aufgeteilt. Die kurzen Bausaisons und die stark eingeschränkten Nachtarbeitszeitenerfordern hohe Anforderungen an Personal, Geräte und Logistik. In Spitzenzeitensind bis zu 50 Personen sowie zahlreiche Spezialgeräte gleichzeitig im Einsatz. Die Tunnel liegen im Gebiet des Weltkulturerbes Lavaux, weshalb insbesondere umfassende Massnahmen zur Lärmminderung umgesetzt werden wie die schalldichte Einhausung der Tunnelportale.